Alle Beiträge von Christine Peterek

Posturale Integration

Posturale Integration (PI)

Haltung stärken – Verhalten befreien

Hinter den Aussagen, jemand „geht wie ein geschlagener Hund“ oder „bewegt sich wie ein aufgeblasener Gockel“ verbirgt sich schon die Beobachtung, dass das Verhalten mit der Körperhaltung einhergeht.

Emotionale Erlebnisse prägen tatsächlich unsere Körperhaltung: von hängenden Schultern, aufgeblasenem Brustkorb bis zusammengekniffenem Po, fixiert sich Erlebtes in verkürzter Muskulatur und verklebtem Bindegewebe.
Postural Integration (posture=Haltung) kann unsere Haltung wieder aufrichten und uns von einschränkenden Haltungs(und Verhaltens-)mustern befreien.

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Um starre Haltungsmuster wieder zu lösen, bedarf es tiefgehender Arbeit an Muskeln und deren Faszien (Muskelhüllen). Durch spezifische Dehngriffe, oft bei gleichzeitigem Anspannen des Muskels, kann die gesamte Struktur bis in die Tiefe wieder frei und beweglich werden.

Die Erfahrung mit der Methode (PI) zeigt, dass während der Arbeit am Körper oft Gefühle auftauchen, die mit dem ursprünglich Erlebten zusammenhängen, so als ob diese Gefühle dort abgespeichert und gehalten waren und nun frei werden können. Verkürzte Strukturen werden gedehnt und ein Gefühl tiefer Entspannung und wiedergewonnener Beweglichkeit stellt sich ein.

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Fallbeispiel

Seit Jahren plagten Helga P. (36J.) schon Nacken- und Schulterverspannungen, die die Juristin auf ihre sitzende Tätigkeit zurückführte. Sie hatte zuvor verschiedene Behandlungsmethoden ausprobiert, doch die Verspannungen lösten sich nicht.

Durch das sanfte, tiefgehende Dehnen im Bindegwebe, erlangten Muskeln und Faszien wieder ihre ursprüngliche Geschmeidigkeit und Beweglichkeit.
Postural IntegrationDarüber hinaus konnte Helga ein sie jahrelang begleitendes belastendes Thema, nämlich die problematische Beziehung zu ihren Eltern, aufarbeiten. Nach den PI Sitzungen fühlte sich Helga frei und unbeschwert.

SophiaMatrix

SophiaMatrix

Darm und Lymphe – die vernachlässigte Mitte

Die SophiaMatrix ist eine spezielle Methode, die sich dem Thema Lymphe und Lymphstau im Körper widmet.
Der gesamte Körper wird dadurch entlastet. Der angeregte Lymphfluss verbessert die Nähr- und Sauerstoffversorgung der Zellen, aktiviert das Bindegewebe, löst eingelagerte Gewebsflüssigkeit und entgiftet nachhaltig.

Den Lymphabfluss im Bauchbereich anzuregen, um den meist dort vorhandenen Lymphstau zu lösen, unterstützt gleichzeitig auch die Darmperistaltik und ist nach heutigem Wissen die effektivste Technik für das Gesunden des (Darm-) Lymphsystems.

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Die SophiaMatrix Technik ergänzt seit 2014 die Methoden von Dr. Dietrich Klinghardt um eine tiefe, manuelle Methode. Da die meisten Toxine und Infektionen, sowie unsere seelischen Traumata im Bindegewebe gespeichert sind, ist diese tiefe, manuelle Arbeit ein unerlässlicher Schritt um diese zu lösen.

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Fallbeispiele

Martha S. (67.J) hatte schon längere Zeit Schmerzen in den Knien, Stauungsgefühl und Ziehen in den Beinen. Nach der Behandlung mit Sophia Matrix fühlte sie sich angenehm entspannt und hatte das Gefühl „es ist etwas in Bewegung gekommen“.

SophiaMatrix36 Stunden später (die Lymphe bewegt sich sehr langsam im Körper) musste sie 5x in einer Stunde die Toilette aufsuchen.
Die Lymphe war tatsächlich „in Bewegung gekommen“ und der Körper konnte die überschüssige Gewebsflüssigkeit letztlich als Harn ausscheiden. Die Knieschmerzen, das Ziehen und das Stauungsgefühl in den Beinen wurden deutlich besser.

Mobilisation

Mobilisation

entspannt – beweglich – gestärkt

Kopfweh, Rücken- und Nackenverspannungen, Schwindel, Ischiasbeschwerden und Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule stehen oft in Wechselwirkung zueinander.
Wirbel sanft zu mobilisieren, Muskel und Bindegewebe tiefenwirksam zu entspannen, setzt diesen Beschwerden auch schon in den Wurzeln entgegen.
Breuß-Massage, Dorn-Methode, Faszientechnik und Wirbelsäulenmobilisation werden speziell dafür eingesetzt.

Fallbeispiele

Bernhard L. (35 J.) kam mit starken Nacken-und Rückenverspannungen und Schmerzen, die ins Bein zogen, in die Praxis. Nach der Behandlung fühlte sich Bernhard im Nacken-Schulterbereich deutlich beweglicher und der ziehende Schmerz im Verlauf des Ischiasnervs war weg.

Erwin S. (72 J.) litt seit 3-4 Monaten an regelmäßigem Schwindel, der nach einem Sturz begonnen hatte. Nach ärztlicher Untersuchung und unterstützenden Tabletten war zwar die Intensität nicht mehr ganz so heftig, berichtete Erwin, aber noch immer sehr unangenehm und sehr verunsichernd (z.B. beim Gehen im Freien ohne Abstützmöglichkeit).
MobilisationNach zwei Behandlungen war der Schwindel merklich schwächer und trat auch viel seltener auf. Für ihn sei dies ein deutlicher Gewinn an Lebensqualität, meinte Erwin.